Nicht alle Provider sollen zensieren

Posted on the April 18th, 2009 under adminlife,news by stefan

Ausgenommen sind Anbieter mit weniger als 10.000 Nutzern, außerdem staatlichen Dienste wie Hochschulnetze und Behörden-Provider sowie einige hundert regionale Netzanbieter.

Völlig inkonsequent. Kinderpornos nur für Politiker und Studenten, hurra!? Kostet ja auch alles Geld und Zeit, was der Bund nicht ausgeben will. Aber die freie Wirtschaft “darf” es “freiwillig” tun, sonst wird sie als Kinderporno-Unterstützer abgestempelt! Vielleicht wollen die Politiker die nächsten Internetsperren für z.B. Onlinepoker nicht bekommen, oder fänden es vielleicht zu schwierig, die lächerlichen DNS-Sperren zu umgehen? Die Zypris weiß ja noch nicht einmal, wie dieses Internet-Surfdings heißt! ;)

Interessant wäre jetzt zu wissen, ob man als Betreiber eines komplett öffentlichen DNS-Resolvers nun irgendwas machen muss, denn man bietet ja im Grunde vielen Millionen Nutzern einen Dienst an…

Quelle:
Spiegel

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4 Responses to 'Nicht alle Provider sollen zensieren'

  1. 18. April 2009 at 23:12
    prego
  2. 18. April 2009 at 23:34
    Elrond
  3. 19. April 2009 at 12:22
    martin
  4. 19. April 2009 at 19:16
    Wolfgang

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