Fahrplan für die Chemnitzer Linuxtage 2009
Ab sofort ist das Vortragsprogramm für die Chemnitzer Linuxtage 2009 online einsehbar. Auch das Workshopangebot steht fest.
Ab sofort ist das Vortragsprogramm für die Chemnitzer Linuxtage 2009 online einsehbar. Auch das Workshopangebot steht fest.
Ein Upgrade von Perl unter FreeBSD kann sehr aufwendig werden, da die von Perl abhängigen Ports bestimmte Module nicht mehr finden können. Um den Aufwand minimal zu halten, gibt es das Script perl-after-upgrade.
Zuerst empfiehlt sich das Update von Perl und davon abhängiger Ports mittels portupgrade:
portupgrade -rR perl
Danach starten wir das Upgrade Script:
perl-after-upgrade
Dieses Script zeigt uns an, wie viele Ports von Perl abhängen. Um die Änderungen an den Ports auch durchzuführen, muss das Script mit dem Parameter -f ausgeführt werden:
perl-after-upgrade -f
Nun sollten alle Perl Programme auf dem System einwandfrei mit der neu installierten Perl Version laufen. Weitere Infos hat Dru Lavigne bei O’Reilly veröffentlicht.

Wer noch einen Google Map Marker für seine Sammlung sucht, wird vielleicht bei eBay fündig.
stable Zweig. Vorher sollten Debian Etch Nutzer besser die /etc/apt/sources.list überprüfen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.commando“.Jann vom adminday.de-Blog möchte wissen, wie viel Traffic der adminlife.net-Blog verursacht. Kein Problem, hier die Webalizer Statistik:

Im 3-Monats-Durchschnitt beläuft sich der monatliche Traffic auf ziemlich genau 5 GByte bei rund 54.000 Besuchern und 133.000 Pageviews. Die meisten Besucher kommen via Google rein; dicht gefolgt von den rund 600 Feedabonnenten.
Mein Trafficlimit von 1,5 TByte habe ich bisher nie ausreizen können. Der gesamte root-Server macht monatlich rund 18 GByte Traffic – also noch genug Luft nach oben.
Ich werfe das Traffic-Stöckchen nicht weiter – es liegt hier rum, jeder kann es sich gerne nehmen und sein Blogverkehrsaufkommen präsentieren
Man nehme einen Laptop mit KDE 4, gehe damit in die Fußgängerzone und präsentiere den Leuten das mitgebrachte Wundersystem als neues Windows 7. Wie sind wohl die Reaktionen? ZDNet Australia hat genau diesen Feldversuch gewagt und das Ergebnis veröffentlicht.
Wer die Logfiles seines Squid Proxy Servers grafisch darstellen möchte, für den bietet sich SARG – der Squid Analysis Report Generator – an.
Das Auswertungstool ist bei allen gängigen Distributionen als Paket verfügbar und kann mit den üblichen Paketmanagern installiert werden. Ohne weitere Parameter vermutet sarg die Squid Logdatei unter /var/log/squid/access.log und möchte seine HTML Ausgabe nach /var/www/squid-reports/ schreiben. Dies kann man aber problemlos übersteuern:
sarg -o /absolute/path/to/outputdir -l access.log
Nach dem Aufruf findet sich eine übersichtliche HTML Statistik im outputdir. Diese zeigt unter anderem eine trafficbasierte Auswertung von Proxybenutzern und besuchten Webseiten an. Schnell lässt sich herausfinden welche Seiten am häufigsten besucht wurden, welcher Benutzer den meisten Traffic verursacht hat oder welche Dateien runtergeladen wurden.


SARG ist optimal für die tägliche Auswertung der Squid Logfiles mittels eines Cronjobs geeignet. Weitere Anwendungsmöglichkeiten und Parameter verrät die Manpage oder sarg --help.