Vor Kurzem haben wir festgestellt, dass das Pagebar Plugin nicht korrekt mit dem Simple Tagging Plugin funktioniert. Nachdem CoderOne einen Patch hierfür entwickelt hat, wurde dieser nun in die neueste Version mit aufgenommen. Diese lässt sich wie immer auf der offiziellen Seite herunterladen. Die neueste Version ist nun hier im Blog installiert und funktioniert wie erwartet super.
Vielen Dank an Sommarholm für den Hinweis auf die neue Version!
Links:
Pagebar Plugin
Simple Tagging Plugin

In letzter Zeit zeigt mir mein WordPress semmelstatz Plugin immer mehr unbekannte Referrer an, von denen innerhalb weniger Minuten auf meinen Blog zugegriffen wurde. Bei diesen Referrern handelt es sich um den sogenannten Referrer-Spam.
Mit dieser Methode erhoffen sich die Spammer eine bessere Plazierung ihrer Seiten in Suchmaschinen. Viele Blogs veröffentlichen Statistiken über die letzten Besucher, in denen häufig auch die neuesten oder häufigsten Referrer auftauchen. Durch diese Backlinks kann die Seite des Spammers bessere Ränge in Google & Co. erlangen. Nur leider verfälscht dies auch die Blogstatistiken, was schon ärgerlich ist. Eine echte Lösung habe ich bisher nicht gefunden, da es auch noch nicht massiv aufgetreten ist. Verschlimmert sich jedoch der Referrer-Spam muss ich mir dementsprechende Maßnahmen überlegen.
Links:
Referrer-Spam Definition
via Station 9.111 “Spam auf anderen Wegen”
Als guter Systemadministrator dokumentiert man alles was man macht fein säuberlich, damit auch nach mehreren Monaten noch nachvollziehbar ist, warum man was wo und wie gemacht hat. Naja, man sollte es jedenfalls. Doch häufig scheitert die Dokumentation an der Form in der dokumentiert wird. Ein Word Dokument ist zu unflexibel und führt zu Inkonsistenzen der Daten, wenn mehrere Administratoren auf den Inhalt zugreifen und diesen verändern. Ein großes CMS ist zu aufwendig und kompliziert, um mal eben schnell eine Kleinigkeit niederzuschreiben. Ein Wiki dagegen eignet sich perfekt zur Dokumentation von Serverkonfigurationen, Netzwerkplänen und allen anderen Sachen, mit denen sich der Administrator so herumschlägt. Denn ein Wiki muss nie fertig sein – es ist quasi eine Dokumentation im Dauer WIP-Zustand, so dass man immer wenn ein wenig Zeit ist die Dokumentation erweitern kann und dies nicht auf einen Schlag tun muss.
Immer mehr Leute tauchen ein in die riesige Welt von Second Life. Wer dies unter Ubuntu tun möchte, der musste bisher die Linux Alpha Installationsdatei von der offiziellen Homepage laden. Auf getdeb.net gibt es nun auch ein fertiges Paket für Ubuntu Feisty, mit dem die manuelle Installation entfällt.
Sich durch ein 200MB großes Logfile durchzuwühlen macht nicht wirklich Freude. Um schnell einen Überblick zu bekommen bedarf es einer Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse, die im Logfile erfasst wurden. Unter Debian Etch steht ein Paket namens logwatch bereit, das hier gute Dienste leistet.
Das Programm überzeugt mit einer simplen Syntax – folgendes Kommando gibt einen guten Überblick über heutige Ereignisse des SSH Services:
[sourcecode language="css"]logwatch –print –service sshd –range today –detail 1[/sourcecode]
Auf dem Bildschirm erfolgt eine Ausgabe der fehlgeschlagenen und erfolgreichen Logins, geordnet nach der Anzahl der Versuche. Eine Vielzahl von Filtern für die saubere Ausgabe der Log-Zusammenfassung steht bereits zur Verfügung, unter anderem für folgende Programme und Services:
Der Filter für Postfix gefiel mir nicht so gut, weshalb ich mich auf die Suche nach einem erweiterten Filter für logwatch gemacht habe. Dabei bin ich auf den Filter von Mike Cappella gestoßen. Die Ausgabe ist detaillierter und bietet mehr Unterscheidungskriterien. Die Installation ist vollkommen einfach – nach dem Download und dem Entpacken des Archives muss nur folgender Befehl ausgeführt werden:
[sourcecode language="css"]make install-logwatch[/sourcecode]
Nun kann man mit
[sourcecode language="css"]logwatch –print –service postfix –range today –detail 1[/sourcecode]
eine detaillierte Postfix Statistik erstellen, die sich z.B. im täglichen Turnus per Mail an die Administratoren verschicken lässt.
Links:
logwatch
Download Postfix Filter für logwatch

Seit Längerem gibt es schon den hervorragenden VMware Player gratis für die meisten Betriebssysteme. Eine super Sache, denn die Kompatibilität und Geschwindigkeit ist fast wie beim Original. Nur eigene Container für die virtuelle Maschine lassen sich nicht erstellen.
Auf Amrila habe ich einen interessanten Beitrag gefunden. Die Seite EasyVMX.com bietet einen hervorragenden Service an, der es erlaubt einen VMware Container nach eigenen Wünschen zu erstellen. Dabei stehen einem die wichtigsten Optionen offen, so dass man sich schnell und einfach seine virtuelle Maschine zusammenklicken und im Anschluss ganz unkompliziert runterladen kann. Nun nur noch im VMware Player laden und z.B. von einer Install CD booten.
Links:
via Amrila “Virtuelle Maschinen für VMware Player online erstellen”
EasyVMX.com
VMware Player Download
VMware Homepage

Heute sind endlich meine bestellten CDs von Ubuntu 7.04 Codename Feisty Fawn eingetroffen. Außerdem habe ich noch eine Menge Sticker bekommen. Bestellen kann man die CDs ganz kostenlos unter shipit.ubuntu.com bzw. shipit.kubuntu.org.
Jeweils zwei Ubuntu und Kubuntu CDs suchen noch ein neues zu Hause. Auch ein paar Sticker kann ich entbehren. Wer also Interesse hat, soll sich bitte melden
Links:
Ubuntu
Kubuntu