
Kaum zu glauben wieviel mehr man plötzlich auf einem großen Bildschirm sieht und wie viel mehr Fenster man dort unterbringen kann…
Diese Woche habe ich nämlich meinen alten 19-Zöller in Rente geschickt und mir den Benq G2400WD TFT Monitor mit einer Größe von 24 Zoll gegönnt. Für unter 200 EUR gab es das Gerät bei Amazon zu erwerben – ein echtes Schnäppchen. Dabei handelt es sich nicht einmal um einen Ladenhüter, das Gerät hat in verschiedenen Tests gut abgeschnitten.
Das Gerät bietet ein FullHD Auflösung von 1920×1200 (16:10) und kann via VGA, DVI oder HDMI angesprochen werden. Alle weiteren Daten finden sich auf der Herstellerseite. Wer momentan auf der Suche nach einem neuen Monitor für den Alltagsgebrauch ist, dem kann Ich das Gerät mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Den Ansprüchen von Gamern und Grafikdesignern wird das Gerät jedoch wahrscheinlich nicht entsprechen.
Die DNS-Sperren wurden ja in der “Bloggosphäre” reichlich diskutiert und werden allgemein als sinnlos für den angedachten Zweck und schädlich für den Normalbürger erachtet, auch weil schon jetzt hinter vorgehaltener Hand neue Überwachungs und Kontrollmöglichkeiten diskutiert werden, wie z.B. die Echtzeitüberwachung der Stopp-Seiten.
Nun gibt es eine Petition gegen die Zensur durch die Hintertür: hier mitzeichnen! Heute morgen waren es bloß ca. 1.000 Mitzeichner, nun sind es bereits über 12.000. Laßt euch bitte nicht davon entmutigen, dass die Seite etwas lahm ist und man sich anmelden muss! Verbreitet die Seite außerdem bitte weiter, erzählt davon und klärt darüber auf, was es mit den DNS-Sperren auf sich hat!

Aus den Google Labs gibt es wieder etwas neues: Google Similar Images. Die Idee ist ganz einfach: Zu einem gefundenen Bild sollen ähnliche Bilder gefunden werden. Und das klappt bereits erstaunlich gut!
Der nächste Schritt wäre nun noch, dass der User ein Bild hochladen kann anhand dessen Google ähnliche Bilder sucht. Warten wir mal ab …
Ausgenommen sind Anbieter mit weniger als 10.000 Nutzern, außerdem staatlichen Dienste wie Hochschulnetze und Behörden-Provider sowie einige hundert regionale Netzanbieter.
Völlig inkonsequent. Kinderpornos nur für Politiker und Studenten, hurra!? Kostet ja auch alles Geld und Zeit, was der Bund nicht ausgeben will. Aber die freie Wirtschaft “darf” es “freiwillig” tun, sonst wird sie als Kinderporno-Unterstützer abgestempelt! Vielleicht wollen die Politiker die nächsten Internetsperren für z.B. Onlinepoker nicht bekommen, oder fänden es vielleicht zu schwierig, die lächerlichen DNS-Sperren zu umgehen? Die Zypris weiß ja noch nicht einmal, wie dieses Internet-Surfdings heißt!
Interessant wäre jetzt zu wissen, ob man als Betreiber eines komplett öffentlichen DNS-Resolvers nun irgendwas machen muss, denn man bietet ja im Grunde vielen Millionen Nutzern einen Dienst an…
Quelle:
Spiegel

Obige Mail habe ich heute von einem vermeintlichen Spammer bekommen. Der Email Spider beschreibt sich in seiner Produktbeschreibung wie folgt:
Collect and extract emails, phone and fax numbers from the websites around the world using the keywords you enter for! [...]
It is also possible to send an email to your new customers within the program automatically making it the ultimate tool for online marketing and mass mailing (but should not be used to spam).
Es sollte nicht zum Spammen genutzt werden – wird es aber ganz offensichtlich. Vereint ja auch die perfekten Spammertools in einem Programm. Jetzt sollte der Email Spider Nutzer nur noch den Default Text ersetzen, dann klappts auch mit dem Rumgespamme …
Die Firma GFI hat mir zu Testzwecken eine Vollversion des Network Security Scanners GFI LANguard v9 überlassen. Das Programm dient zu Schwachstellen-Scans, Patch-Management und Sicherheits-Audits des eigenen Netzwerks. Es soll den Administrator unterstützen, indem es die genannten Funktionen miteinander verbindet. So lassen sich per Klick gefundene Sicherheitslücken beheben, indem fehlende Patches und Updates eingespielt werden.